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Alexander Erichson

WIR SIND ESC - MITARBEITERINTERVIEW MIT ALEXANDER ERICHSON

In unserer Serie „Wir sind esc“ möchten wir immer wieder neue Einblicke in unseren Firmenalltag geben. Hierzu beantworten unsere Mitarbeiter in regelmäßigen Abständen einige Fragen zum Arbeitsalltag bei esc.

Heute steht Alexander Erichson, Junior IT-Consultant, Rede und Antwort in unserem Interview.

 

Allgemein zu Dir:

  • Stell dich doch bitte kurz vor.

Mein Name ist Alexander Erichson, ich bin 26 Jahre alt und hatte das Glück bereits während meines Wirtschaftsingenieurwesen-Studiums als Werkstudent bei der esc starten zu dürfen. Nach einem Jahr Werkstudententätigkeit bin ich bei der esc in ein Angestelltenverhältnis in Vollzeit gewechselt und arbeite nun als IT-Consultant in spannenden Projekten.

  • Wusstest du gleich, was du nach der Schule machen wolltest?

Leider gehöre ich nicht zu den glücklichen, die schon früh wussten wohin die Reise geht. Ich habe erst einmal Verschiedenes ausprobiert und habe dadurch herausgefunden, dass für mich der Weg als IT-Berater der Richtige ist.

  • Warum sollten junge Leute eine Karriere in der IT-Branche einschlagen?

Die IT-Branche gehört meiner Meinung nach zu den Branchen, die künftig das Leben der Menschen am stärksten verändern werden. Interessiert man sich für die Interaktion zwischen Mensch und Maschine und wie die IT das Leben positiv verändern kann, so kann man in dieser Branche viel spannendes lernen und mitgestalten.

  • Hast du eine Ausbildung in dem Bereich gemacht oder bist du ein Quereinsteiger?

Ein Wirtschaftsingenieurwesen-Studium ist per se ein interdisziplinäres Studium, bei dem das technische Wissen mit dem wirtschaftlichen Wissen in Zusammenhang gebracht wird und die gegenseitigen Wechselwirkungen untersucht werden. Außerdem wurden in meinem Studium auch Softskills wie das Präsentieren und Kommunizieren vermittelt. Genau diese Themen sind als IT-Berater wichtig, da man ständig im Kundenkontakt steht und in den Projekten oft als Vermittler agiert. Mein Studium hat mich vorbereitet auf das Beraterleben, jedoch ist die Motivation meiner Meinung nach viel wichtiger. Wenn man motiviert und interessiert ist, findet man sicherlich auch mit einem fachfremden Abschluss den Einstieg.   

Deine Aufgabe bei esc

  • Womit beschäftigst du dich aktuell bei esc und wie lange bist du bereits mit an Bord?

Ich arbeite zur Zeit in einem Business Intelligence (BI)-Projekt, bei dem es darum geht für einen Wäschedienstleister ein umfangreiches Tool zu entwickeln mit dessen Hilfe sich u.a. die Bewegungen der Wäscheteile und „Träger“ (Mitarbeiter, die die Berufskleidung tragen) analysieren lassen, sodass Ursachen von Kosten sowie Einsparpotenziale identifiziert werden können. Hierzu muss eine neue Infrastruktur entwickelt werden, die die Daten – unter Berücksichtigung von Datenschutz- und Datensicherheitsanforderungen – aus den bestehenden verteilten Datenbanken in einen zentralen Datenpool überträgt. Dieser dient als Datengrundlage für die Programmierung der BI-Reportings.

  • Hattest du vorher schon Erfahrungen in dem Arbeitsbereich?

Ja, im Rahmen meines Studiums habe ich ein 6 ½ -monatiges Auslandspraktikum in der Schweiz bei Bosch absolviert. Dort war ich im Bereich Reporting tätig und konnte viele wertvolle Einblicke gewinnen, auf denen ich aufbauen kann. Außerdem habe ich meine ersten praktischen Erfahrungen im Projektgeschäft sammeln können.

  • Wie sieht dein typischer Arbeitstag bei esc aus?

Für mich startet der Tag mit dem Blick in das E-Mail Postfach. Ich schaffe mir einen Überblick über die zu erledigenden Arbeitspakete und plane dann kurz meinen Tagesverlauf, indem ich Prioritäten setze und einen groben Zeitplan erstelle. Dringende Angelegenheiten und Unklarheiten versuche ich schnellstmöglich zu klären und erstelle ggf. Meetings, wenn kein sofortiger Austausch möglich ist. Sind die akut relevanten Themen geklärt, beginne ich damit meine Arbeitspakete abzuarbeiten. Ich gehe dabei nach dem Pareto-Prinzip vor und bespreche bzw. stelle Sachverhalte lieber früh vor, anstatt mich im Detail zu verlieren, damit nachträglich nicht ein Großteil der Arbeit „umsonst“ gewesen ist. So arbeite ich am effizientesten und bin stets im Austausch, um die aktuellsten Informationen mitzubekommen. Am Ende des Tages schreibe ich ggf. noch ein paar E-Mails und informiere meine Kollegen über den aktuellen Arbeitsstand.

  • Deine Tätigkeit, ausgedrückt in drei Worten, lautet:

Kundenprobleme effizient lösen

esc als Arbeitgeber

  • Wie würdest du deinen Freunden esc als Arbeitgeber beschreiben?

Die esc ist ein modernes Unternehmen, bei dem der Mensch im Vordergrund steht. Es wird viel Wert darauf gelegt, dass man offen und ehrlich auf Augenhöhe miteinander kommuniziert, sodass für jede und jeden immer ein individueller und optimaler Weg gefunden wird. Die esc hat zudem einen gewissen Start-Up Charakter, sodass man stets auch eigene Ideen miteinbringen kann, um so die Weiterentwicklung der esc mitzugestalten.

  • Wo siehst Du Dich in 3-5 Jahren innerhalb der esc?

In 3 Jahren sehe ich mich in der Stellung Teilprojekte zu übernehmen und eigenverantwortlich zu steuern, wobei ich nach spätestens 5 Jahren eine Rolle als Manager einnehmen möchte. Ehrgeizige Ziele, aber ich setze mir meine Ziele lieber zu hoch als niedrig.

Alexander Erichson
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