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WIR SIND ESC - MITARBEITERINTERVIEW MIT KAI BOWENKAMP

In unserer Serie „Wir sind esc“ möchten wir immer wieder neue Einblicke in unseren Firmenalltag geben. Hierzu beantworten unsere Mitarbeiter in regelmäßigen Abständen einige Fragen zum Arbeitsalltag bei esc.

Heute steht Kai Bowenkamp, Leiter Sales & Marketing, Rede und Antwort in unserem Interview.

Allgemein zu Dir:

  • Stell dich doch bitte kurz vor.

Anno 1972 erblickte ich das Licht der Welt und bin mir, entgegen einiger Mitmenschen, noch nicht darüber im Klaren gewesen was ich später mal machen wollte. Daran hat sich viele Jahre nichts verändert, abgesehen von den Berufswünschen der Blaulichtfraktion. So wuchs ich ländlich auf und verbrachte viel Zeit mit meinen Freunden, in der Natur, im Hobbyraum, beim Bauern… Nach der Schulzeit zog es mich nach Hannover, wo ich meine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker absolvierte. Danach rief die Bundeswehr, dann Kiel und seit 1999 ist mein Büro in Hamburg. Seit 2002 lebe ich in Schleswig-Holstein, bin verheiratet und habe zwei viel zu schnell groß werdende Kinder. Wenn es die Zeit zulässt, dann setze ich mich auf meine Africa Twin und düse durch die Lande.

  • Wusstest du gleich, was du nach der Schule machen wolltest?

Nach meinem Praktikum wusste ich auf jeden Fall was ich nicht machen wollte und habe die restlichen Monate genutzt um es herauszufinden. Alles was ich wollte, gab es nur in Hamburg oder Hannover – die Kommunikationselektronik hatte es mir angetan.

  • Was hast du gemacht, bevor du zu esc gekommen bist?

Insgesamt bin ich seit 32 Jahren in der IT und habe die ersten Schritte als Kommunikationselektroniker, Fachrichtung Telekommunikationstechnik (bin immer noch fasziniert über die Namensgebung 😊) gemacht. Über die Schiene Systemtechniker, Projektleiter, Servicetechniker (damals war das alles in einer Person) kam ich 1999 in die Systemberatung. 3 Jahre später bot sich eine Gelegenheit im Großkundenvertrieb an, die sich als Tor in den Public-Vertrieb öffnete. Wenig später übernahm ich Führungsverantwortung im Vertrieb, die ich in verschiedenen Firmen und mit den unterschiedlichsten Berufsbezeichnungen erfüllte.
 

Deine Aufgabe bei esc

  • Womit beschäftigst du dich aktuell bei esc und wie lange bist du bereits mit an Bord?

Ich bin im September 2019 zur esc gekommen und beschäftige mich seitdem mit allem rund um das Thema Vertrieb. Dazu gehört neben den reinen Akquisetätigkeiten auch die Vertriebsstrategieerstellung, die Vergrößerung des Vertriebsteams sowie das Reporting an die Geschäftsführung. In diesem Jahr haben wir noch ein großes CRM-Projekt auf der Roadmap, welches die Kundenkommunikation nochmals deutlich verbessert.

  • Hattest du vorher schon Erfahrungen in dem Arbeitsbereich?

​​​​​​​Seit 2002 bin ich im Vertrieb für IT-Infrastruktur, Professional- und Managed-Services.

  • Welche Eigenschaften sollte man für einen Job in deinem Bereich mitbringen?

​​​​​​​​​​​​​​Man sollte für jeden Job Freude und Herzblut mitbringen, nur so macht es wirklich Spaß und man geht über Jahre gerne zur Arbeit. Verbindlichkeit, Ehrlichkeit und Engagement sind auch nichts Spezifisches für diesen Job. Letztendlich geht es darum, zuzuhören was der Kunde wirklich benötigt oder welche Gründe tatsächlich für die Vertriebsmöglichkeit sprechen. Ansonsten schwärzt man nur Papier.

  • Deine Tätigkeit, ausgedrückt in drei Worten, lautet:

​​​​​​​​​​​​​​Verbindlichkeit, Ehrlichkeit und Engagement


​​​​​​​
esc als Arbeitgeber

  • ​​​​​​​​​​​​​​Wie bist Du (damals) auf esc aufmerksam geworden?

​​​​​​​Es kreuzten sich mal wieder die Wege…

  • Wie würdest du die Arbeitsatmosphäre bei esc beschreiben?

Offen, freundlich und gerade.

  • Was ist dir beim ersten Kontakt positiv aufgefallen?

​​​​​​​Die freundliche und offene Art von allen. Im weiteren Verlauf sehe ich viele Parallelen zum Buch „The Big Five for Life“ von John Strelecky. Das beschreibt die Möglichkeiten der esc sehr gut, denn wenn die einzelne Person gestärkt und gefördert wird, stärkt es die esc in allen Bereichen. Durch die kurzen Entscheidungswege verlieren wir gute Ideen der MitarbeiterInnen nicht auf einem langen Entscheidungsprozess.

  • Wo siehst Du Dich in 3-5 Jahren innerhalb der esc?

​​​​​​​Da ich mich nie auf die Zeit in 3-5 Jahren konzentriert habe, sondern immer im Hier und Jetzt den Anspruch an ein gewisses Optimum hatte, stellt sich diese Frage für mich nicht.

  • Was hast du Neues durch die esc gelernt?

​​​​​​​​​​​​​​Kurze und schnelle Entscheidungswege – der große Unterschied zu den sonst deutlich größeren Arbeitgebern vorher. Dadurch sind wir für unsere Kunden flexibler und wir reagieren schneller auf den Markt. Kreativität, Engagement und Eigeninitiative werden gefördert und aus einer Idee wird schnell ein Projekt.

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