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sharepoint

Microsoft SharePoint Einführung

Die Vorteile der vernetzten Zusammenarbeit liegen nicht erst seit März 2020 auf der Hand. Microsoft hat mit SharePoint eine innovative Collaboration-Lösung, welche auch unserem Kunden vielfältige Vorteile eröffnet.

Die Hauptziele lagen dabei in der Strukturierung und zentralen Ablage aller im Unternehmen genutzter Daten (Content Management), der signifikanten Verbesserung der Zusammenarbeit (z.B. zwischen Außen- und Innendienst) sowie der Transparenzverbesserung.

Einhergehend mit der Vielzahl der bisher vorhandenen Systeme und Oberflächen steigt in der Einführungsphase auch die Projekt-Komplexität. Mit unserem erfahrenen PMO, welches direkt dem Product-Owner unterstellt ist, stellten wir die zügige Einführung sicher.

Vor einem organisationsweiten Rollout, welches zwei Hauptstandorte und insgesamt 14.000 Beschäftigte betrifft, sind neben den Prozessanpassungen zwei Dinge maßgeblich:

  • Governance
  • Schulung der Endanwender und Seiten-Verantwortliche

Unser PMO unterstützt hinsichtlich der Definition und Anwendung der Governance, dem Rollen- und Rechtekonzept sowie dem umfangreichen Schulungskonzept. So galt es für den Umgang mit den besonders schützenswerten Daten einen Konsens zwischen Vorstand, Datenschützer und Personalrat zu finden und diesen in Form von Arbeitsanweisungen für die unterschiedlichen Nutzergruppen zu dokumentieren.

Das Schulungskonzept, welches auf Präsenzschulungen und Wissensbotschaftern aufbaute, wurde in kurzer Zeit komplett an die neuen Auflagen durch die Kontaktbeschränkung umgebaut. Video-Schulungen werden über die interne University-Plattform angeboten und nachgehalten, parallel dazu ein SharePoint-Help-Desk aufgebaut. Erst danach soll das ursprünglich angedachte Schulungskonzept in reduzierter Weise durchgeführt werden.

Wieder einmal gilt: Komplexe IT-Projekte innovativ und smart gelöst!


cloud

Cloud-Rollout

Nach dem die Strategie im Cloud-Projekt festgelegt und verabschiedet war, galt es diese Arbeitsergebnisse bei den mehr als 1000 Finanzinstituten auszurollen. Das erfahrene Migration- und Rollout-Management-Team der esc übernahm diese Aufgabe.

Die komplexen Vorgaben der Strategie, die umfangreichen Anforderungen an die Datensicherheit sowie die ganze Bandbreite der BaFin-Regelungen wurden in den aufwändigen Rollout-Plan eingearbeitet. Die Umstellung der einzelnen Niederlassungen erfolgte im Rahmen von Serien. „Wir planten die Umstellung an 25 Wochenenden pro Jahr. Welche wir über die Projekt-Laufzeit noch optimieren konnten“, so der esc-Serienkoordinator.

Unser fünf Personen umfassendes Team löste die bekannten und zusätzlich auftretenden Herausforderungen des Projektes innerhalb der vorgegebenen Zeit und sicherte somit den Projekterfolg!


sales force

Sales Force Einführung

Ein Messe-Veranstalter führt zur Ablösung Ihres bestehendem CRM-Tools Sales Force ein. Die Einführung von Sales Force ist eine komplette Integration in das Unternehmen und umfasst neben den Sales Aktivitäten, Kundendaten, auch die operative Abwicklung der Ticketbearbeitung der Messe.


infrastuktur

Modernisierung aller Infrastrukturkomponenten

Für einen nationalen Konzern, der Versicherungs- und Finanzdienstleistungen anbietet, wurde die umfassende Modernisierung aller Infrastrukturkomponenten zeitgleich zur Erneuerung der Systems-Management-Plattform im Windows-Umfeld durchgeführt.

Zu den Hauptaufgaben gehörte die Umstrukturierung des bereits angelaufenen Projektes, die Einführung eines Projektmanagements und die optimierte Lieferantensteuerung durch Einführung eines Projekt-Change-Managements, Leitung PMO, Unterstützung der Teilprojektleitungen sowie Steuerung der externen und internen IT-Architekten. Durch das standardisierte Vorgehensmodell mit dem methodischen Ansatz unter Einbeziehung von Risiko- und Qualitätsmanagement, konnte durch unsere zertifizierten Mitarbeiter nicht nur eine Straffung der geplanten Virtualisierung-Lösungen erreicht werden, zusätzlich wurden für den Kunden weitere Einsparpotenziale gehoben.


übergabesysteme

Einführung intelligenter Übergabesysteme

Das Unternehmen für intelligente Übergabesysteme entwickelt auf Basis der bewährten selbstentwickelten Lösung eine neue Fuhrparkmanagement-Software inkl. Integration von Terminals für die personalfreie Übergabe von KFZ-Schlüsseln.

Über den methodischen Projektmanagement-Ansatz wurde sowohl die Vorgehensweise zur Entwicklung vom klassischen Wasserfall-Ansatz auf ein agiles Vorgehen mit dreiwöchigen Sprints und einem festen agilen Team umgestellt als auch die Qualität und Quantität der Softwareentwicklung deutlich gesteigert.

Durch ein kontinuierliches Konflikt- und Krisenmanagement konnte das Projekt in den Betrieb überführt und die Weiterentwicklung nachhaltig optimiert werden.


berechtigungsmanagement

Berechtigungs-Management nach BAIT und MaRisk

Um den Vorgaben nach BAIT und MaRisk zu entsprechen, wurde ein umfassendes Programm angestoßen, unter dem sich einzelne IT-Projekte gezielt um die Umsetzung der Anforderungen kümmern.

esc wurde mit dem Projekt-Management-Office (PMO) für den Bereich Berechtigungsmanagement betraut und verantwortet in dieser Funktion 5 Teilprojekte:

  • revisionssichere Dokumentenlage
  • Optimierung von Berechtigungsstrukturen in den Umfeldern AD, LDAP, RACF
  • Erstellung/Überarbeitung von Berechtigungskonzepten
  • Konsolidierung der Provisionierung der Berechtigungen
  • Einführung einer Governance-Lösung

Unser fünfköpfiges PMO-Team trat an und sicherte den Projekterfolg. Vom aktiven Tracken der Anforderungen und Abläufe sowie der Compliance der Berechtigungskonzepte, der administrativen Unterstützung der Projektleiter über Beiträge im Intranet, Pflege der Projekt-Community hin zu Budgetcontrolling und Qualitätssicherung waren die Aufgaben dabei so vielschichtig, wie das Gesamtprojekt.


roadmap

Roadmap für das Systems Management

Die Neugestaltung der IT-Roadmap im Bereich Enterprise Architecture Management sowie die Ausarbeitung einer neuen IT- Cloud-Strategie und Client-Strategie wurde im März 2019 der esc verantwortlich übertragen.

Nach der umfangreichen Analyse der Systems Management Landschaft, Cloud-Solutions und Client-Umgebung, wurden diese Ergebnisse mit den  vorliegenden Kundenanforderungen und Bedürfnissen abgeglichen. Bei der anschließenden Erstellung einer Übersicht der eingesetzten Tools, lag der Fokus auf der strukturierten Darstellung der heutigen Ansätze, der Anreicherung durch neue Entwicklungen des IT-Marktes und der Entwicklung der Roadmap zur weiteren Harmonisierung der Systemlandschaft.

Im weiteren Projektverlauf, der in enger Abstimmung mit den Verantwortlichen durchgeführt wurde, entstanden für den Kunden die vier wesentlichen Strategiekonzepte:

  • Heatmap zur verantworteten Toollandschaft
  • Aktualisiertes Pflichtenheft für die Softwareverteilung
  • Konzeptpapier zur weiteren Vorgehensweise
  • Plan zur stufenweisen Beauftragung 2019 ff.

Im weiteren Verlauf wurden die Fachabteilungen, die für die stufenweise geplante Transition der verabschiedeten Konzepte verantwortlich waren mit Wissenstransfer und Coaching begleitet.


it strategie

IT-Management Beratung für Container Technologie

Die esc Consulting-Expertise im Bereich von IT-Strategie und Organisationsberatung erhält Einzug in den Public Sector.

2019 erhielten wir den Auftrag für die IT-Managementberatung und der Erstellung einer Container- sowie DevOps-Strategie. Das Projektziel umfasst die Erstellung und operative Einführung einer Policy über die Verwendung der Container-Technologie für die interne Anwendungsentwicklung, Realisierung des Betriebes von Containern im Rechenzentrum sowie die Ableitung neuer Angebote für die Kunden.

  • Auswahl der Produkte für den Betrieb
  • Sicherer Betrieb gelieferter und selbst entwickelter Containerlösungen
  • Herstellung der Durchgängigkeit im Deployment für Containerlösungen: Entwicklung -> Anlieferung -> Test -> Betrieb
  • Etablierung der notwendigen Prozesse beim Kunden
  • Ausbau der Testumgebungen zum automatisierten Testen von Containerlösungen

Im weiteren Projektverlauf wurden auch die DevOps-Möglichkeiten betrachtet und neue Prozesse sowie ein neues Zusammenarbeitsmodell eingeführt.


Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in den Texten auf die Verwendung geschlechtergerechter Sprachformen verzichtet und das generische Maskulinum verwendet.
Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

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